• Mund mit Implantat offen
  • Implantcenter
  • DVT
  • Behandlung Zähne
  • Röntgenbilder
Mund mit Implantat

Schlüsselloch- Implantologie (3D computergestützt, minimalinvasiv)
    1. Gesteigerte Lebensqualität
    2. Sicherheit durch virtuelle 3D-Planung
    3. Minimaler chirurgishcer Eingriff – ohne Skalpell –
    4. Genaue Beurteilung der Lage der Nerven und Kieferhöhlen
    5. Vermeidung von Knochentransplantaten durch bessere Ausnutzung des Vorliegenden Knochenangebotes
    6. keine unliebsamen finanziellen Überraschungen durch kalkulierbare Vorausplanung

    Die Therapieform der Implantation (= Einbringen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen) zur Wiederherstellung der Ästhetik und der Kaufunktion trägt erheblich zur Steigerung der Lebensqualität bei und ist besonders mit dem neuartigen dreidimensionalen navigierten Verfahren dauerhaft erfolgreich.


    Ferner wird der Restzahnbestand geschont, da keine gesunden Zähne für Kronen oder Brückenpfeiler beschliffen werden müssen.

    Damit Sie Ihre Implantate ein Leben lang genießen können, ist die Positionierung von entscheidener Bedeutung. Deshalb planen wie die Stellung der Implantate dreidimensional am Computer. Wichtig für Sie als Patient ist die Tatsache, dass wir die Implantation durch das sogenannte „Schlüsseloch“ vornehmen, wodurch es zu einer minimalen Blutung kommt und fast keine Schmerzen und Schwellungen auftreten.

    Gerinnungshemmende Medikamente wie z. B. ASS müssen in der Regel nicht abgesetzt werden.

    Außerdem sind wir durch die moderne 3D-Bildgebung in der Lage, im Vorfeld den Verlauf der Kieferhöhlen und sensiblen Nerven genau zu beurteilen.

    Nur wenn die Implantate an der richtigen Stelle im Kiefer sitzen, kann anschließend eine Krone oder Brücke auf die Implantate gebracht werden. die sich harmonisch in das Gesamtbild Ihrer Zähne eingliedert. Selbstverständlich dienen die Implantate auch genau so gut als Stabilisierung eines herausnehmbaren Zahnersatzes wie etwa einer Prothese und tragen damit entscheidend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität und zum sorgenfreien Essen, Sprechen und Lächeln bei.

    Durch die detaillierte Vorausplanung des Eingriffes und des Zahnersatzes können auch keine unerwarteten finanziellen Überraschungen mehr auftreten.

    Der Behandlungsablauf

    Röntgenschablone: Für die 3D-Aufnahme wird eine in unserem Labor gefertigte Schablone benötigt. Sie simuliert die zu ersetzenden Zähne


    Digitale 3D-Aufnahme: Mit modernster 3D-Technik wird die Aufnahme bei uns angefertigt, eine Überweisung zum Radiologen ist nicht notwendig

    Planung am Computer: Die Implantatposition wird hochpräzise am Computer geplant und anschließend im eigenen Labor in eine OP-Schablone übertragen

    „Schlüsselloch“-Operation: Für den Eingriff ist kein Skalpell mehr nötig. Der Eingriff wird minimalinvasiv durch die in der Schablone angebrachten Öffnungen vorgenommen.

    3D-Diagnostik (DVT)

    • DVT: 3-dimensionales Röntgen mit dem Volumentomographen
    • 3D-Diagnostik zur Implantatplanung
    • 3D-Kiefergelenksvermessung und Diagnostik mit dem zebris-System für die Schienentherapie und umfangreichen Zahnersatz
    DVT Aufnahmen Kiefer

    Knochenaufbau ohne synthetischen Mat.

    • Weisheitszahnentfernung
    • Mikrochirurgische Wurzelspitzenresektionen
    • Knochenaufbau mit Eigenknochen oder Knochenersatzmaterialien
    • Zystenbehandlung
    • Entfernung von Knochenkanten, Schlotterkämmen, Tubera etc.
    • Lippen-, Wangen- oder Zungenbandplastik
    • Kieferhöhlenoperationen
    • Operative Entfernung verlagerter Zähne
    • Freilegung retinierter Zähne für den Kieferorthopäden

    Auf Wunsch werden diese Eingriffe unter Sedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose (Intubationsnarkose) durchgeführt

    Sanfte Laserbehandlung

    Die wichtigsten Vorteile:

    • Es muss in über 90% aller Fälle keine Spritze zur Anästhesie gegeben werden.


    Vorteile für den Patienten bei oralchirurgischen Behandlungen
    Mit dem Diodenlasern bestimmter Wellenlänge kann in den meisten Fällen auf eine Spritze zur Anästhesie verzichtet werden, eine oberflächliche Betäubung ist zumeist ausreichend. Der Einsatz des Lasers ist schmerzärmer und mit einem Diodenlaser blutungsfreier. 


    Eine Laserbehandlung macht fast immer:

    • den Nahtverschluss überflüssig
    • den Heilungsverlauf komplikationsloser
    • das Operationsergebnis kosmetisch besser
    • dass die Sterilität der Wunde jederzeit gegeben ist


    Vorteile bei Wurzelkanalbehandlungen
    Laser werden bei der Wurzelkanalbehandlung zur Keimabtötung im Wurzelkanal und benachbarten Dentin eingesetzt. Der infizierte Wurzelkanal wird dabei zunächst konventionell aufbereitet, danach wird der Wurzelkanal mit einem Laser bestrahlt. Die höhere Eindringtiefe auch in kleinste Seitenkanäle des Zahnes gegenüber von herkömmlichen Spüllösungen sorgt für eine sichere Dekontaminierung des Wurzelkanals. Außerdem gibt es keine gegen Laserlicht resistenten Keime. 


    Die Vorteile des Lasereinsatzes:

    • Bakterien werden schnell und sicher abgetötet
    • Entzündliche Prozesse auch an der Wurzelspitze werden beseitigt
    • Keine medikamentösen Einlagen notwendig
    • Die Behandlungszeit wird deutlich verkürzt und die Anzahl der Sitzungen verringert
    • Die Behandlung ist schmerzarm bis schmerzfrei
    • In vielen Fällen läßt sich durch die Laserbehandlung eine Wurzelspitzenresektion oder eine Extraktion des Zahns vermeiden
    • Letztendlich eine größere Chance zum Erhalt der natürlichen Zähne


    Vorteile bei der Behandlung von Zahnfleischerkrankungen
    Auch bei Erkrankungen des Zahnfleischs sind Bakterien die Ursache. So entstehen nach Zahnfleischbluten immer tiefere Zahnfleischtaschen, empfindliche Zahnhälse liegen frei, der Zahnhalteapparat lockert sich und letztlich wird auch der Knochen angegriffen und der Zahn geht verloren.


    Der Laser wirkt auch hier bakterizid, tötet die Mikroorganismen in der Zahnfleischtasche ab. Mit speziellen Laserwellenlängen wird zudem die Regeneration des Bindegewebes angeregt und somit der Zahn stabilisiert. Der Laser erreicht auch Areale, die mit herkömmlichen Instrumenten nicht erreicht werden können, es gibt keine Resistenzen gegen Laserlicht. 


    Die Vorteile im Überblick:

    • Schmerzarme bis schmerzfreie Behandlung in den meisten Fällen
    • Vermeidung von medikamentösen Einlagen bzw. Antibiotika
    • Unkomplizierte, kurze Behandlungen
    • Sichere Keimabtötung
    • Vermeidung chirurgischer Eingriffe in vielen Fällen
    • Regeneration des Gewebes und deutliche Verringerung der Zahnfleischtaschentiefe
    • Stärkung des Zahnhalteapparates
    • Erhalt der natürlichen Zähne


    Desensibilisierung empfindlicher Zähne und Zahnhälse

    Schmerzhafte Sensibilitäten auf Kalt und Heiss haben ihre Ursache zumeist in offenen Dentinkanälchen der Zähne. Durch diese wird die Wärme oder Kälte direkt an den Nerv geleitet. Nach Auftragen eines Fluor-Gels werden diese kleinen Dentilkanälchen durch Bestrahlung mit einem Laser verschlossen. 


    Für Patienten hat diese Methode folgende Vorteile:

    • Die Behandlung ist schmerzarm
    • Die Wirkung ist nachhaltiger und länger anhaltend als bei herkömmlichen Behandlungen
    • Die Behandlungsdauer ist kurz und das Ergebnis meist in einer Sitzung erreicht
    • Diese Behandlung kann auch von qualifiziertem Praxispersonal durchgeführt werden


    Strahlendweise Zähne mit Laserbleaching

    Mit einem Aufsatz fürs Laserbleaching lassen sich schnelle Bleachingresultate in einer Sitzung erzielen.

    Lasergerät Laserzahnheilkunde
    Parodontitis Körperbeschwerden bei Nichtbehandlung Parodontitis Erhöhte Risiken

    Parodontologie

    Eine Parodontitis (Zahnbettentzündung) kann zu starken Schäden des Zahnhalteapparates bis hin zum Verlust von Zähnen führen. Zudem können über das chronisch entzündete Zahnbett Bakterien in den Körper gelangen und dort den Verlauf von beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen oder einer Diabetes verschlechtern.


    Daher legen wir in unserem Zahnzentrum großen Wert auf die sorgfältige und umfassende Behandlung der Parodontitis mit Berücksichtigung allgemeinmedizinischer Vorerkrankungen. Die Therapie der Parodontitis hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. War es früher meist notwendig, die Zahnfleischtaschen chirurgisch zu entfernen, können wir heute minimal-invasiv und schonend vorgehen. In der Regel heilt die Zahnbettentzündung durch die Behandlung aus. Nur in seltenen Fällen ist eine Antibiotika-Therapie erforderlich, wenn für die Entzündung aggressive Bakterien verantwortlich sind. Die Anzahl und das Vorkommen dieser Bakterien in Ihrer Mundhöhle können wir mit einem mikrobiologischen Test bestimmen.


    Wenn Sie einmal von einer Parodontitis betroffen waren, kann die Erkrankung leider wiederkehren. Daher ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre häusliche Zahnpflege darauf anpassen.


    Wir unterstützen Sie gerne durch eine Parondontalberatung bei unserem Parodontologen / Oralchirurgen: Dr. Serif Kucukn


    • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
    • Vorbeugende Parodontitis Therapie (VPT)


    Möchten Sie mehr wissen? Wir erklären Ihnen:

    • Was die Ursachen sind...
    • Wie erkennt man Parodontitis
    • Wie die Erkrankung im einzelnen behandelt wird...
    • Risiken bei Nichtbehandlung

    Behandlung

    Zur Vorsorge, zum Aufhalten und zur Behandlung einer Parodontitis steht eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung. Welche der Methoden bei Ihnen persönlich angewendet werden, hängt in erster Linie davon ab, wie weit eine eventuelle Entzündung fortgeschritten ist. Die Basis aller Maßnahmen ist die regelmäßige Kontrolle im Rahmen Ihrer Vorbeugenden Parodontitis Therapie (VPT). Denn Kontrolle und eine intensive Behandlung ist gerade bei Parodontitis sehr wichtig!


    Nicht chirurgische Maßnahmen bei Anfangsstadien: Geschlossene Kürettage

    Wenn die Parodontitis noch nicht weit fortgeschritten und die Tiefe der Taschen gering ist, kann eine so genannte geschlossene Kürettage vorgenommen werden. Dabei wird der Bereich des Zahnfleischsaumes – auch verdeckte Teile des Zahnhalses und der Wurzel – mit feinen Ultraschall bzw. Hand-Instrumenten (Scaler und Kürette) von weichen bakteriellen Belägen, Zahnstein und Schmutzpartikeln befreit und geglättet.


    Chirurgische Maßnahmen

    (Lappenoperation oder offene Kürettage)

    Bei tiefen Taschen ab etwa 5-6mm, wenn die erkrankten Bereiche offen zugänglich sein sollen oder wenn die oben genannten Schritte nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, kann eine so genannte Lappenoperation durchgeführt werden. Dabei wird das Zahnfleisch im Bereich der Tasche mit einem Skalpell schonend abgelöst, freiliegende Bereiche gereinigt und erkranktes Zahnfleischgewebe entfernt. Anschließend wird das Zahnfleisch wieder an den Zahn angelegt und dazu bei Bedarf mit Hilfe von Nähten geschlossen und befestigt. Dabei muss möglichst eine gute und dauerhafte Anlagerung an den Zahn erreicht werden. Ziel ist es, die krankheitsbedingte Tasche zu reduzieren.


    Antibiose

    Eine Entibiose (Antibiotika-Therapie) ist eine unterstützende Therapiemöglichkeit. Sie wird ergänzend eingesetzt, wenn die Parodontitis:

    • schnell bzw. chronisch verläuft
    • trotz der Parodontaltherapie nicht ausheilt
    • zu Fieber oder stark geschwollenen Lymphknoten führt
    • möglicherweise zu einem Parodontalabzess (einer Vereiterung der Zahnfleischtasche) führt
    • sie mit weiteren systemischen Erkrankungen einhergeht z.B. Diabetes mellitus


    Ziel einer Antibiose ist es, die Bakterien, die zu der aggressiven Parodontitis geführt haben, aus den Zahnfleischtaschen und möglichst auch aus der gesamten Mundhöhle zu entfernen.

    Zunächst wird eine mikrobiologische Untersuchung vorgenommen, um die vorliegenden Bakterien zu bestimmen. Die Antibiotika werden entsprechend ausgewählt. Sie können mit Hilfe eines Gels in die Zahnfleischtaschen gefüllt werden (lokale Anwendung) oder als Tabletten eingenommen werden (systemische Anwendung)


    Aufbau von Knochensubstanz

    In einigen Fällen und dann, wenn die Parodontitis bereits zu einer stärkeren Schädigung des Kieferknochens geführt hat, kann mit eigenen Knochen, der lokal gewonnen wird und der Kiefer wieder aufgebaut werden: Oft erhalten Zähne dadurch nach einiger Zeit wieder ihre stabile Verankerung in Ihrem Knochenfach.

    Risiken bei Nichtbehandlung

    Parodontitis kann nicht nur Auswirkungen auf den Zahnhalteapparat und damit den Erhalt von „an sich“ gesunden Zähnen haben. Bei der Parodontitis ist ein Entzündungsherd im Mundraum vorhanden, durch den Bakterien in die Blutbahn und damit in den ganzen Körper gelangen. Damit kann die anfängliche Erkrankung im Mundraum Auswirkungen auf den gesamten Organismus nehmen.

    Herz- und Gefäßerkrankungen werden bei Parodontitis-Patienten häufiger beobachtet als bei Personen ohne eine solche Erkrankung. Die Einstellung der Diabetes wird stark beeinflusst. Darüber hinaus sind Einflüsse auf den Verlauf von Schwangerschaften mittlerweile nachgewiesen: Parodontitis kann in seltenen Fällen zu einer Früh- oder Fehlgeburt führen. In dieser Zeit ist die Mundgesundheit daher besonders wichtig und bei Bedarf eine entsprechende Parodontitis-Behandlung notwendig.

    Ursachen

    Für eine Parodontitis sind in erster Linie bestimmte Bakterien der Mundhöhle verantwortlich. Sie siedeln sich in Belägen (Plaque) auf der Zahnoberfläche und am Übergang zum Zahnfleisch, dem Zahnfleischsaum, an. An diesem Übergang befindet sich bei Zähnen natürlicherweise eine kleine Furche, der so genannte Sulkus. Wenn nicht sorgfältig geputzt wird oder keine Hilfsmittel wie Zahnseide und Interdentalbürsten zum Pflegen verwendet werden, bildet sich an dieser Stelle über kurz oder lang eine erste kleine Entzündung des Zahnfleisches (eine so genannte Gingivitis).

    Besonders leicht geschieht dies an schwer zugänglichen Stellen in Zahnzwischenräumen. Selbst bei sorgfältiger Pflege lässt sich dies nicht immer vermeiden, unter anderem deshalb, weil Zahnstein, der fast bei allen Patienten entsteht, Bakterienwachstum und eine Entzündung begünstigt. Eine solche Zahnfleischentzündung klingt zum Beispiel, wenn die Beläge entfernt worden sind, oft wieder ab, kann aber, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird, weiter voranschreiten. In ihrem Verlauf entstehen aus der kleinen Furche immer größere Vertiefungen, so genannte Zahnfleischtaschen. Dieser Prozess verstärkt sich selbst: Die Taschen sind für die Zahnpflege unzugänglich, Bakterien können nicht entfernt werden und es können sich zusätzlich Speisereste ansammeln. Bakterien vermehren sich ungehindert und schädigen weitere Teile des Halteapparates.

    Wird die Erkrankung nicht durch geeignete Maßnahmen unterbunden, wird letztloch der gesamte Halteapparat des Zahnes gefährdet. Zähne fangen an zu wackeln und können schließlich ausfallen oder müssen entfernt werden. Von den Betroffenen wird dies oft nicht selbst bemerkt. Aus einer zunächst noch harmlosen Zahnfleischentzündung kann deshalb „schleichend“ eine Parodontitis entstehen.


    Weiterhin gibt es Faktoren, die eine Parodontitis mit auslösen oder beschleunigen können:

    • Rauchen
    • Stress
    • Ernährung (z.B. Mangel an Vitamin C und an andere antioxidativ wirkenden Susbtanzen)
    • Erbliche Veranlagung
    • Erkrankungen, die die Immunabwehr des Menschen schwächen (Diabetes, Herpes etc.)
    • Empfindlichkeit des Zahnfleisches während der Schwangerschaft (Schwangerschafts-Gingivitis)
    • Weitere hormonelle Faktoren, wie Pubertät und Menstruationszyklus
    • Bestimmte Medikamente

    Wie erkennt man eine Parodontitis

    Das Tückische an dieser Erkrankung ist, dass eine Parodontitis häufig unbemerkt bleibt, weil zu Beginn kaum Schmerzen oder andere Beschwerden auftreten. Häufiges Zahnfleischbluten, ein schlechter Geschmack im Mund und Mundgeruch sind Anzeichen für eine Parodontitis. Bei starkem Zahnbelag und Zahnstein ist es zudem wahrscheinlich, dass gleichzeitig eine Parodontitis vorliegt.

    Die Symptome einer noch harmlosen Zahnfleischentzündung (Gingivitis), aus der oft eine Parodontitis entsteht, und der Parodontitis selbst sind:

    • Gerötetes Zahnfleisch (gesundes Zahnfleisch ist blassrosa)
    • Schmerzempfindlichkeit bei Berührung und wiederholtes Zahnfleischbluten

    Bei Rauchern treten Schmerzen und Zahnfleischbluten als frühe Symptome insgesamt seltener auf, die Gefahr, dass die Erkrankung unbemerkt bleibt, ist demnach bei ihnen größer. Schmerzen beim Kauen und „dumpfe“ Schmerzen im Kieferknochen können Anzeichen für ein fortgeschrittenes Stadium der Parodontitis sein.

    Nehmen Sie daher erste Symptome ernst und lassen Sie sich zahnärztlich untersuchen. Außerdem kommt der regelmäßigen halbjährlichen Routinekontrolle eine wichtige Bedeutung zu

    Diagnose

    Wenn Sie Ihre regelmäßigen Kontrolltermine wahrnehmen oder Sie bereits in Behandlung sind, werden wir Sie „automatisch“ auf eine mögliche Parodontitis aufmerksam machen. Erste, sehr auffällige Symptome lassen sich in unserer Zahnarztpraxis bereits bei einem Blick in Ihrem Mund erkennen. Ansonsten kann Ihr persönliches Risiko durch Fragen zu folgenden Bereichen grob eingeschätzt werden:

    Der wichtigste Bestandteil einer eigentlichen Diagnose ist das so genannte Sondieren:

    Parodontitis Diagnose

    Mit Hilfe einer „Sonde“ – ein Handgerät mit einer sehr feinen, abgerundeten Spitze, kann das Vorhandensein und die Tiefe von Zahnfleischtaschen geprüft werden. Dabei wird die Sonde an mehrerern Stellen zwischen Zahn und Zahnfleisch geführt und die Tiefe einer eventuell vorhandenen Tasche anhand der Millimeter-Skalierung direkt an der Sonde abgelesen.

    Werden dabei Werte von mehr als etwa 3mm festgestellt, deutet dies auf eine Parodontitis hin. Kommt es beim Sondieren zu Blutungen oder tritt Eiter an den betreffenden Stellen aus, kann dafür entweder eine „einfache“ Zahnfleischentzündung oder eine Parodontitis verantwortlich sein. Außerdem kann man mit Röntgenaufnahmen des betreffenden Kieferabschnitts oder einzelnder Zähne eventuelle Knochenschädigungen erkennen.

    Prophylaxe

    Um Probleme mit den Zähnen zu vermeiden, ist eine gute Pflege die Voraussetzung zum dauerhaften Zahnerhalt. Im Zahnfleisch und im Kieferknochen können durch Bakterien Entzündungen auftreten, wodurch die die Zähne ihren Halt verlieren.


    Unsere spezialisierten Mitarbeiterinnen in der Prophylaxe reinigen ihr Gebiss, messen Ihre Zahnfleischtaschen, um bereits entstandene Schäden festzustellen und zeigen Ihnen wie Sie Ihre Zähne richtig pflegen. Bei regelmäßiger Anwendung gibt es Ihnen die Chance Ihre Zähne ein lebenslang zu erhalten.

    Prophylaxe Ausstellung mit Banner
    Zauberstab

    Funktionsanalyse mit Zebris

    The Wand / STA™ ist das erste computergestützte System zur Lokalanästhesie. Durch die revolutionäre Technologie können mit minimalem Aufwand klinisch sichere und progonstizierbare Ergebnisse erreicht werden. Dabei macht The Wand / STA™ nicht nur den Einsatz klassischer Injektionstechniken so einfach wie nie – sondern ermöglicht es vor allem, intraligamentäre Anästhesien zur Vermeidung von Leitungsanästhesien ganz einfach durchzuführen.

    • zur Betäubung einzelner Zähne im Unterkiefer als angenehme Alternative zur Leitungsanästhesie
    • die Zunge wird nicht taub
    • möglich bei allen konservierenden Behandlungen (z. B. bei Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen)
    • möglich bei Präparationen (z.B für Kronen und Brücken)
    • schmerzfrei und entspannt

    modern ästhetischer & hochwertiger Zahnersatz aus eigenem Praxislabor
    • Digitale Vernetzung mit dem Labor
    • Tanaka-Keramiken für Inlay- und Veneertechnik
    • Lasergehärtete Verblendschalen

    DVT eines Patienten
    Zahnputzpuppe

    Minimal invasive Zahnstellung,-farb u. formveränderung (Veneering)

    Der erste Schritt in ein neues Leben ist getan.

    Sie möchten wieder Lachen und ihre Zähne zeigen können und haben uns im Internet zur Behandlung der Zahnarztphobie gefunden ?! Wir beschäftigen uns schon lange mit dem Thema „Zahnarztphobie“ und wissen wie ernst Ihr Problem ist und wie wichtig für Ihr physisches und psychisches Wohlbefinden. Unser wichtigstes Ziel ist, wenn Sie glücklich und zufrieden mit schönen und dauerhaft gesunden Zähnen nach der Therapie das Zahnzentrum verlassen. Wir werden Ihnen zeigen, dass es eine schmerzfreie Zahnmedizin gibt, und dass schöne Zähne schön bleiben, wenn sie regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden.

    Dazu ist zuerst ein Gesprächstermin in ungestörter Atmosphäre notwendig. Diesen halten wir Ihnen gerne frei. Anschliessend werden wir anhand der neuen 2 – TERMINE-THERAPIE alle notwendigen Behandlungen durchführen.

    1. Termin:

    Unter Vollnarkose oder auf Wunsch im Dämmerschlaf werden zahnerhaltende bzw. zahnchirurgische Massnahmen durchgeführt. Es werden Zähne beschliffen, abgeformt, und mit Füllungen versorgt. Bei Bedarf werden Implantationen und knochenaufbauende Techniken durchgeführt. Notwendige Abformungen für Kronen und Prothesen werden ebenfalls in der gleichen Sitzung gemacht. Wenn Sie aufwachen haben sie IMMER ein Zahnprovisorium, damit sie zwischenzeitlich nicht ohne Zähne sind.

    2. Termin:

    Sie bekommen ihre neuen und schönen Zähne eingesetzt und erhalten wieder ein traumhaftes Lächeln. Bei Bedarf kann es unter örtlicher Betäubung bzw. Dämmerschlaf eingesetzt werden.


    Zögern sie nicht und vereinbaren sie ein Kennenlerntermin, damit sie wieder lachen können.

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

    Ihr Team des Zahnzentrum Bad Oeynhausen.

    Lachgas

    Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

    DVT Gespräch
    DVT Gespräch

    Sedierung (Dämmerschlaf) anstatt Vollnarkose

    Für viele Patienten ist der Besuch beim Zahnarzt mit großer Angst verbunden. Das führt zuweilen sogar so weit, dass dringend notwendige Behandlungen immer wieder hinausgeschoben oder gar unterlassen werden. Die gesundheitlichen Folgen können irreversibel sein.

    Für Patienten, die Ihre Angst partout nicht überwinden können, bieten wir sämtliche Behandlungen in konzentrierter Form in Vollnarkose oder Analgosedierung an. Unsere Patienten werden dabei in eine Art Dämmerschlaf gebracht oder erhalten eine Vollnarkose. In diesem Zustand sind lange dauernde Eingriffe bei der Zahnimplantation durchführbar. Während beider Verfahren werden das Herzkreislaufsystem und die Atmung überwacht.

    Da die gesetzlichen Krankenkassen das Phänomen der Angst nicht als medizinische Indikation anerkennen, werden die Kosten für den Anästhesisten nicht übernommen.